Katrin Busse Fotografie

Wer ein Shooting plant, sollte früh anfragen: Bei diesem Berliner Fotostudio ist ein Termin erforderlich, spontane Besuche sind also nicht möglich. Das gilt es bei der eigenen Planung von vornherein einzuplanen.

Was machen die Shootings anders?

Aus den bisherigen Rückmeldungen spricht ein wiederkehrendes Muster: Es geht weniger um gestellte Posen als um das Einfangen echter Momente. Mehrfach wird betont, dass die Atmosphäre locker und die Stimmung liebevoll sei. Das Ergebnis seien Aufnahmen, die Emotionen transportieren und an denen man sich nicht sattsehen könne – ein Hinweis darauf, dass hier Wert auf Authentizität gelegt wird. Die Begeisterung klingt durchweg groß, auch wenn die Zahl der Stimmen mit drei Bewertungen noch überschaubar ist.

Lohnt sich das für alle Anlässe?

Die Rückmeldungen deuten auf ein Studio mit kreativem Ehrgeiz und Offenheit hin. Es gibt keine Hinweise auf Einschränkungen bei bestimmten Anlässen. Wer also unsicher ist, ob das eigene Vorhaben passt, sollte direkt nachfragen. Ein Blick auf die Selbstbeschreibung zeigt zudem: Das Studio wird als von Frauen geführt bezeichnet, ist LGBTQ+-freundlich und gilt als sicherer Ort für Transgender. Das ist für viele ein relevantes Entscheidungskriterium.

Genaue Vorstellungen
Referenzbilder oder Moodboards, die den gewünschten Stil zeigen, helfen enorm bei der Abstimmung.
Zeitlicher Rahmen
Die eigene Verfügbarkeit und ein möglicher Wunschtermin sollten früh genannt werden.
Verwendungszweck
Ob Portrait, Paarshooting oder ein besonderer Anlass – der Zweck beeinflusst die Planung.

Diese Punkte sind keine Pflicht, aber sie erleichtern das erste Gespräch spürbar. Wer sie bereithält, kann gezielter klären, ob die Vorstellungen zusammenpassen. Einfach anfragen und die eigenen Ideen mitbringen.

Für wen diese Fiche besonders interessant sein könnte

Wer ein unkonventionelles Shooting sucht, bei dem es um ehrliche Bilder statt um starre Posen geht, dürfte hier aufmerksam werden. Die Kombination aus kreativem Anspruch und emotionaler Tiefe scheint ein Markenzeichen zu sein.

Auch Menschen, denen ein respektvoller und sicherer Rahmen wichtig ist, finden hier offenbar gute Bedingungen. Die ausgewiesene LGBTQ+-Freundlichkeit und die Kennzeichnung als sicherer Ort sind selten selbstverständlich. Wer diese Kriterien mitbringt, sollte das Studio jedenfalls in seine engere Auswahl nehmen. Ein kurzes Gespräch kann klären, ob die Chemie stimmt.

Vor der Buchung also kurz checken: Terminwunsch, eigene Ideen und der Anlass – dann steht einem ersten Kennenlernen nichts im Wege.

Katrin Busse Fotografie

Standort und Kontaktdaten

  • Adresse: Wendenschloßstraße 11, 12559 Berlin, Deutschland
  • Telefon: +49 30 25781959
  • Website: https://www.katrinbusse.de/
  • Sonntag: 09:00–17:00
  • Montag: 09:00–17:00
  • Dienstag: 09:00–17:00
  • Mittwoch: 09:00–17:00
  • Donnerstag: 09:00–17:00
  • Freitag: 09:00–17:00
  • Samstag: 09:00–17:00
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